„selbst die routiniertesten hollywoodschreiber, die seit 10 Jahren ein script nach dem anderen produzieren, verspüren in einer gewissen phase eines jeden scripts immer wieder die hoffnung, diesmal könnten sie etwas besseres, nicht ganz so niedriges durchbringen, durch diese oder jene list, dank dieses oder jenes glücksumstands. diese hoffnung wird immer enttäuscht, aber ohne sie können sie ihre arbeit nicht machen - und die niedrigen und schmutzigen filme entstünden nicht.“
Bertolt Brecht, „Arbeitsjournal“, 25.10.1942.
Geht der Preis nach oben, so sinken die Gedanken. Die Börse ist ein schlechter Ratgeber. Analytische Gewinne sind hier nicht zu machen.
„Wenn Sie wirklich die Wahrheit kennen lernen wollen, halten Sie sich an die unmittelbaren Quellen, lesen Sie die Schriften derer, die ausfressen mußten, was andere ihnen eingebrockt haben. Da werden Sie sehen, wie es wirklich gewesen ist.“
Kurt Tucholsky, „Wie war es-? So war es-!“ („Sehr geehrter Herr Professor!“), 1928.
Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte des Ringens um Verbesserungen. Die Verneinung des Elends schafft auch geistige Gewißheit. Der Veränderungswille schafft neue Erkenntnisse.
„Schon hier auf Erden möchte ich durch die Segnungen freier politischer und industrieller Institutionen jene Seligkeit etablieren, die nach der Meinung der Frommen erst am jüngsten Tage, im Himmel, stattfinden soll.“
Heinrich Heine, „Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland“, Erstes Buch, 1832.
Die Möhre vor der Nase des Esels soll ihn bewegen, ohne daß er je etwas bekäme. Sind wir Esel?
„Meine dialektische Methode ist der Grundlage nach von der Hegelschen nicht nur verschieden, sondern ihr direktes Gegenteil. Für Hegel ist der Denkprozeß, den er sogar unter dem Namen der Idee in ein selbständiges Subjekt verwandelt, der Demiurg [Weltschöpfer] des Wirklichen, das nur seine äußere Erscheinung bildet. Bei mir ist umgekehrt das Ideelle nichts anderes als das im Menschenkopf umgesetzte und übersetzte Materielle.“
Karl Marx, Nachwort zur zweiten Auflage des Kapitals, 1873.
Sind die Gedanken so wieder auf die Füße gestellt, läßt sich die erkannte Welt auch zum Besseren verändern. Die Tat hat eine feste geistige Grundlage.
Man schadet sich und seinesgleichen,
Derweil man boxt und rennt und giftet –
Denkt, so ließe sich mehr erreichen,
Obgleich der Markt stets alle richtet.
Zufrieden?
Wer weiter rennt und hält nicht inne
In diesem roh-wunderlichen Spiel,
Dem schwinden nach und nach die Sinne:
Wer grausam bleibt, isoliert sich viel.
Genug?
Der Markt ist Platz der Eitelkeiten,
Allgemeinwohl stellt hier niemand her.
Wer nicht mehr kann, der geht beizeiten –
Ein grinsend Spott fragt nicht wie noch wer.
Wandel?
Jedoch der Abstand wächst im Zweifeln;
Wenn durch Vernunft und Tat wir einig,
Wenn jeder tut die Sach’ begreifeln,
Dann hat Bedeutung im Nu das Ich.
Bon.
Die Richtung also ist entscheidend –
Woher, wohin, mit wem, frag: Wozu? –,
Das Dasein ist nicht länger leidend,
Über den Gipfeln gibt’s keine Ruh’.
Bonbon.
Olaf Walther
„Schöpferisch muß man folglich in ‚relativem‘ Sinn verstehen, als Denken, welches die Empfindungsweise der größten Zahl und folglich der Wirklichkeit selbst verändert, die ohne diese größte Zahl nicht gedacht werden kann. Schöpferisch auch in dem Sinne, daß es lehrt, wie es keine für sich stehende ‘Realität’ gibt, an und für sich, sondern in geschichtlichem Bezug auf die Menschen, die sie ändern usw.“
Antonio Gramsci, „Gefängnishefte“, Heft 11 (1932-1933), § 59 „Was ist Philosophie?“.
Der triftige Gedanke wird für die Mehrheit zur freudigen Tat als menschliche Gestaltung einer grundlegend verbesserungsbedürftigen Welt. So werden die 99 Prozent Wirklichkeit.
„Die analytische Einsicht ist weltverändernd; ein heiterer Argwohn ist mit ihr in die Welt gesetzt, ein entlarvender Verdacht, die Verstecktheiten und Machenschaften der Seele betreffend, welcher, einmal geweckt, nie wieder daraus verschwinden kann.“
Thomas Mann, „Freud und die Zukunft“, 1936.
Es gibt ein Unbehagen, das, wenn man den Ursprung ermittelt, sehr produktiv sein kann, um sich aufzurichten und sich diese Haltung dauerhaft zu eigen zu machen.
„Wenn man nicht nach Genuß strebt, nicht das Beste aus dem Bestehenden herausholen will und nicht die beste Lage einnehmen will, warum sollte man da kämpfen?“
Bertolt Brecht, „Me-ti * Buch der Wendungen“, „TU will kämpfen lernen und lernt sitzen“, entstanden in den 1930er Jahren des Exils.
Woran ist die Schlüssigkeit einer persönlich-gemeinschaftlichen Lebenskonzeption zu erkennen? An der Stellung der Mundwinkel. (Anti-Merkel)
„Wegen ungünstiger Witterung fand die deutsche Revolution in der Musik statt.“
Kurt Tucholsky, „Schnipsel“, 1930.
Man warte nicht auf bessere Witterung – die passende Musik ist schon vorhanden.
„Der Dornstrauch
»Aber sage mir doch«, fragte die Weide den Dornstrauch, »warum du nach den Kleidern des vorbeigehenden Menschen so begierig bist? Was willst Du damit? Was können sie dir helfen?«
»Nichts!« sagte der Dornstrauch. »Ich will sie ihm auch nicht nehmen; ich will sie ihm nur zerreißen.«“
Gotthold Ephraim Lessing, „Fabeln * Drei Bücher“ (Zweites Buch), 1759.
„Ein Besonderes, insofern wir das Allgemeine anschauend in ihm erkennen, heißt ein Exempel.“
Ders., „Abhandlungen * I Von dem Wesen der Fabel“, 1759.
Bedenkenlose Ruppigkeit gilt gemeinhin als Stärke, bedachte Freundlichkeit als Schwäche; Oberflächlichkeit hat den Vorteil, nicht allzuviel wissen und verantworten zu müssen; schnelles Handeln statt Rücksichtnahme sichert die ersten der (raren) guten Plätze; spontane Emotionalität schützt vor einem gefährlichen Maß an kritischer Rationalität; Lügen haben zwar laut Überlieferung kurze Beine – aber wer vertraut schon Überlieferungen?
Laut Kurt Tucholsky stünden manche Leute lieber in der Ersten Klasse, als daß sie in der Dritten Klasse säßen.
Des Alltags Zustände halten viele Exempel (s.o.) dafür bereit, wie die Allgemeinheit, das Wesen unserer Gesellschaft, verfaßt ist.
Das ist, wie alles im menschlichen Leben, erkennbar, kritisierbar und veränderbar, ergo: Eine Angelegenheit des Verstandes und der Entscheidung, ihn zielgerichtet einzusetzen.
Solidarität ist gemäß Erkenntnis und Erfahrung eine kooperative Handlungsweise, die darauf gerichtet ist, gemeinschaftlich dafür zu wirken, menschenwürdige Lebensverhältnisse zu schaffen. Von der Mehrzahl für die Mehrzahl.
Kollegialität ist, gemessen an der Freude des Handelns und dem Sinn des Ergebnisses, eine Arbeitsweise, die von der Einsicht in die Nützlichkeit des gemeinsamen Wirkens geleitet ist.
Da die Welt, wie sie ist, nicht so bleiben kann, sollte anders als egoistisch gedacht werden.
Freundlichkeit könnte also heißen, nachdrücklich für freundliche Zustände zu sorgen.
„Das Ross und der Knabe
Auf einem feurigen Ross floh stolz ein dreuster Knabe daher. Da rief ein wilder Stier dem Rosse zu:
»Schande! Von einem Knaben ließ ich mich nicht regieren!«
»Aber ich«, versetzte das Roß. »Denn was für Ehre könnte es bringen, einen Knaben abzuwerfen?«“
Gotthold Ephraim Lessing, „Fabeln“, a.a.O.
„Ich kann hundert Dinge mein Eigentum nennen, insofern ich von ihnen dartun kann, daß sie ohne mich entweder gar nicht oder doch nicht solcher Gestalt vorhanden sein würden; aber folgt daraus, daß ich sie deswegen ausschließungsweise zu nutzen befugt bin?“
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), „Leben und leben lassen“/“Über Eigentum an Geisteswerken“, aus dem Nachlaß.
Alle Menschen in ihrer kulturellen Aneignung und sozialen Verwirklichung sind nie exklusiv respektive bedürfen: der Vor-Leistungen und - Bilder der Geschichte, der aktuellen Umstände, der nächsten und internationalen Mitmenschen, der Einsichten, der Aussichten -, der Veränderung durch rational koordiniertes Handeln. Menschlich ist, wer dies nicht vergißt.
„Vor den Geistlichen darf man nicht über Gott lästern. Vor Nationalen darf man nichts gegen das Vaterland sagen. Vor Kapitalisten nichts gegen die Nase der Börse, die tausend Nasen hat und keine... Die Empfindungen könnten verletzt werden. Aber ich habe noch nie gehört, daß in Deutschland irgend etwas getan wird oder unterblieben ist, weil sich Pazifisten in ihren Empfindungen verletzt fühlen.“
Kurt Tucholsky, „So verschieden ist es im menschlichen Leben“, 1928.
Die hohen und höchsten Instanzen erheischen humorfreie Unterwerfung. Niemand wagt es, zu widerlächeln. Der Kaiser ist nicht nackt. Die Bedeutung der Kleider und der Zeremonien sitzt tief.
Oder?
„Die Philosophie teilt das Schicksal der Demokratie. Sie ist gezwungen, militant zu sein, aus dem einfachen Motiv der Selbsterhaltung. In der Welt, die das Ergebnis wäre von Hitlers Sieg, in dieser Gestapo-Welt allgemeiner Versklavung gäbe es Philosophie überhaupt nicht mehr, sowenig wie es Demokratie gäbe.“
Thomas Mann, „Denken und Leben“, 1941.
Die prinzipiellen Gedanken sind ohne relevante Teilhabe so wenig zu realisieren wie der gemeinsame Einfluß nicht ohne tiefere Einsichten zu haben ist.
Diese Geschwister sind gegen Roheiten zu verteidigen, sonst können sie sich nicht entwickeln. Klugheit braucht Bewegung - Züchtigung ist ihr zuwider.
„Schaust du diese Bergesgipfel
Aus der Fern, so strahlen sie,
Wie geschmückt mit Gold und Purpur,
Fürstlich stolz im Sonnenglanze.
Aber in der Nähe schwindet
Diese Pracht, und wie bei andern
Irdischen Erhabenheiten
Täuschen dich die Lichteffekte.
Was dir Gold und Purpur dünkte,
Ach, das ist nur eitel Schnee,
Eitel Schnee, der blöd und kläglich
In der Einsamkeit sich langweilt.“
Heinrich Heine, „Atta Troll“, Caput XVI, 1842.
Genau betrachtet - auch aus der Distanz, mit dem Fernglas erkennbar - erweist sich das Imposante als etwas Gemachtes, das sich wieder verändern läßt.
Wenn keiner hingeht, ist kein Krieg. Zivile Entwicklung bedeutet die Einigkeit in dem prinzipiellen Richtungswechsel.
Hamburg, den 23. Oktober 2007
„Sie stelzen noch immer so steif herum,
So kerzengerade geschniegelt,
Als hätten sie verschluckt den Stock,
Womit man sie einst geprügelt.
Ja, ganz verschwand die Fuchtel nie,
Sie tragen sie jetzt im Innern;
Das trauliche Du wird immer noch
An das alte Er erinnern.“
Heinrich Heine, „Deutschland – Ein Wintermärchen“, Caput III, 1844.
Zu den ersten und ernsten modernen Geboten unserer neoliberalen Tage - das ist die Zeit des bleckenden Lächelns - gehört, das tun zu wollen, was man tun soll. Dabei erbringt schon ein Blick auf die jüngste Teuerungsrate und ihre grob unterschiedlichen Auswirkungen, daß die soziale Ungleichheit nicht geringer geworden ist. Das bejahend zu verinnerlichen, ist wenig bekömmlich.
„Der lange Schnurrbart ist eigentlich nur
Des Zopftums neuere Phase:
Der Zopf, der ehemals hinten hing,
Der hängt jetzt unter der Nase.
Nicht übel gefiel mir das neue Kostüm
Der Reuter, das muß ich loben.
Besonders die Pickelhaube, den Helm,
Mit der stählernen Spitze nach oben.“
Heinrich Heine, a.a.O.
Kriege gehören nach wie vor zum menschlichen Alltag. Märkte und Rohstoffe wollen hie und da auch rabiater als rein geschäftlich erobert sein. Diejenigen, die schießen oder erschossen werden sollen, haben meist am wenigsten davon. Die Fragwürdigkeit der militärischen Unternehmungen wächst.
„Das mahnt an das Mittelalter so schön,
An Edelknechte und Knappen,
Die in ihrem Herzen getragen die Treu
Und auf dem Hintern ein Wappen.
Das mahnt an Kreuzzug und Turnei,
An Minne und frommes Dienen,
An die ungedruckte Glaubenszeit,
Wo noch keine Zeitung erschienen.“
Heinrich Heine, a.a.O.
Das neu-freiheitliche Zeitalter baut auf die Verstärkung der faktischen Hierarchien. Bravheit wird mit mehr Hetze und Kommando belohnt. Die gedruckte Glaubenszeit suggeriert den Kampf Aller gegen Alle als einzige menschliche Möglichkeit. Hier gärt die Reformation durch den Zweifel. Er wird sich herumsprechen.
„Ja, ja, der Helm gefällt mir, er zeugt
Vom allerhöchsten Witze!
Ein königlicher Einfall war’s!
Es fehlt nicht die Pointe, die Spitze!
Nur fürcht ich, wenn ein Gewitter entsteht,
Zieht leicht so eine Spitze
Herab auf euer romantisches Haupt
Des Himmels modernste Blitze!“
Heinrich Heine, a.a.O.
Der Eisenhut auf dem Kopf ist und bleibt eine witzige Erscheinung.
Wer ihn schnellstens absetzt und in die Mülltrennung gibt, entgeht nicht nur der elektrischen Gefahr und tut eine ökologische Tat, sondern kann sich ebenso erheblich freier bewegen.
Helme zu Kochtöpfen!
Hamburg, den 14. November 2007
1) Erstaunlicher Lebensmut
„Mit Paddel
Frau vertrieb Weißen Hai
Sidney - Ein Weißer Hai hat nahe Bayron Bay (Australien) eine Kajakfahrerin angegriffen. Doch die britische Touristin Linda Whitehorst (52) schlug so lange mit dem Paddel um sich, bis der Hai flüchtete. ›Er stieß das Boot um, schnappte nach meinem Bein‹, sagte sie. ›Ich schlug wie von Sinnen auf ihn ein.‹ Am Ende trug sie nur Bißwunden am Arm davon.“
Hamburger Abendblatt, „Aus aller Welt“, 16.10.2007.
Aus Fahrlässigkeiten folgen oft große Gefahren, aber nichts ist unkorrigierbar. Britisch bedeutet nicht immer nur „vornehme“ Zurückhaltung.
2) Politik: Warum nicht?
„Gaus: Gehen Sie davon aus, daß die Deutschen ein weniger begabtes Volk sind als andere, oder haben es Westdeutschlands Politiker nach 1945 versäumt, das politische Bewußtsein der Wählermehrheit anzuheben?
Heinemann: Wir tun uns in der Politik sicherlich schwerer als meinetwegen die Engländer, weil wir durch Jahrhunderte obrigkeitlich erzogen worden sind. Das heißt also: zu einem Hinnehmen, zu einem unkritischen Hinnehmen sogar, und zwar dessen, was eine Obrigkeit vorgibt. Sich selbst mitverantwortlich zu fühlen, selbst politisch mit einzusteigen - über Rathaus, Schule, Landes-, Bundespolitik -, selbst aktiv mitzudenken, das ist das, was uns immer noch nicht so recht gelingt.
Gaus: Sie erklären es aus der Geschichte?
Heinemann: Ja.“
Günter Gaus im Gespräch mit Gustav Heinemann am 3. Nov. 1968. Gustav Heinemann war von März 1969 bis Juli 1974 Bundespräsident der BRD.
Viele Schlußfolgerungen aus der positiven historischen Zäsur von 1945 (Entmilitarisierung, Entnazifizierung, das Brechen ökonomischer Monopole, sozialer Staat, lebendige Demokratie) sind nicht nur nicht verwirklicht, sondern werden vielfach mit sagenhaftem Eifer als Unfug denunziert.
Die Frischluft von "’68" wird springerseits zur Eiseskälte einiger verrückter Spinner umgeschrieben.
Dem ist engagiert entgegenzutreten.
3) Unbestechlichkeit
„Ein König mag immerhin über mich herrschen; er sei mächtiger, aber besser dünke er sich nicht. Er kann mir keine so starken Gnadengelder geben, daß ich sie für wert halten sollte, Niederträchtigkeiten darum zu begehen.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), „An Mäcen“, Schriften aus dem Nachlaß.
Wenn die Oberen oder die, die sich dafür halten, sagen, es gebe nur noch Sachzwänge, sind wir sehr gefordert. Auch Zuckerbrot knirscht zwischen den Zähnen.
4) Die Heiterkeit der gemeinsamen Sache
„Kennst du das Gefühl, das gönnerhafte, wenn du mit jemandem böse bist und ihr beide seid Masken der Unversöhnlichkeit, und nun geschieht irgend etwas Komisches, das euch beide zum Lachen zwingt – ihr wollt nicht lachen, bei Gott, nein! Dann zieht sich das Gesicht aber doch in die Breite und nimmt jenen bekannten Ausdruck an, den man am treffendsten mit ›Saures Grinsen‹ bezeichnen könnte.“
Wolfgang Borchert, "Die Hundeblume", 1946.
Mit dem „Land, wo die Zitronen blüh’n“, war kein Ort der Bitterkeit gemeint.
Die gemeinsame Sache ist die Humanität. Über ihre Verwirklichung sollte kein Streit gefürchtet werden. (Selbst an bitteren Orten ist Heiterkeit nicht unmöglich.)
Die ungebrochene Freude sei der sichere Maßstab des Gelingens.
Hamburg, den 11. Dezember 2007